Kurse | Alle unsere Unterrichtsklassen im Überblick

 

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Klasse AM

 

Motorfahrräder

 

Vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge

 

Wird die Berechtigung für beide Fahrzeugkategorien angestrebt, muss mit beiden in Betracht kommenden Fahrzeugen die praktische Ausbildung am Übungsplatz absolviert werden.

Die praktische Schulung im Verkehr muss aber nur einmal absolviert werden.

Wird die Berechtigung für ein einspuriges Motorfahrrad angestrebt, ist die praktische Schulung im Verkehr aber jedenfalls mit einem solchen Fahrzeug zu absolvieren.

Wird für die Lenkberechtigung der Klasse AM nur für eine der beiden Kategorien erworben, ist dies im Führerschein durch einen entsprechenden Zahlencode vermerkt.

 

Code 79.01

nur für einspurige und dreirädrige Mopeds mit max. 50cm3 Hubraum und max. 45km/h Bauartgeschwindigkeit

Code 79.02:

Vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge (max. 50cm3 Hubraum und Bauartgeschwindigkeit max. 45 km/h)

 

Mindestalter:

15 Jahre mit schriftlicher Einverständniserklärung des Erziehungsberechtigten, ohne diese Erklärung 16 Jahre.

 

Vor Vollendung des 20. Lebensjahres darf ein Motorfahrrad und ein vierrädriges Leichtkraftfahrzeug nur in Betrieb genommen und gelenkt werden, wenn der Alkoholgehalt des Blutes nicht mehr als 0,1 g/l (0,1 Promille) oder der Alkoholgehalt der Atemluft nicht mehr als 0,005 mg/l beträgt.

 

 

 

 

 

 

 

Klasse A1

 

Motorräder mit oder ohne Beiwagen mit einem Hubraum bis zu 125 cm3 und einer Motorleistung von max. 11 kW (15 PS).

 

Verhältnis von Leistung / Eigengewicht max. 0,1 kW/kg

Dreirädrige Kraftfahrzeuge mit nicht mehr als 15 kW (20 PS) Motorleistung

 

Einem Bewerber der Klasse A1, der seit mindestens zwei Jahren in Besitz der Code 111 ist, kann die absolvierte praktische Ausbildung angerechnet werden.

 

Die Ausbildung für die Klasse A1 unterliegt dem Mehrphasen-Ausbildungssystem. Die Mehrphasenausbildung der Klasse A ist insgesamt nur einmal zu absolvieren, auch wenn die Klasse A im stufenweisen Zugang erworben wird.

 

Mindestalter:

16 Jahre. Die praktische Fahrprüfung darf frühestens am 16. Geburtstag absolviert werden. Die theoretische und praktische Ausbildung in der Fahrschule kann bereits ein halbes Jahr vor dem Erreichen des Mindestalters begonnen werden. Es ist außerdem möglich, gleichzeitig auch mit der L17-Ausbildung für die Klasse B zu beginnen (15 1/2 Jahre)

 

Voraussetzungen für die Erweiterung von der Klasse A1 auf die Klasse A2:

  • mindestens 2 Jahre Besitz der Klasse A1
  • Mehrphasenausbildung für die Klasse A1 absolviert
  • Entweder eine praktische Prüfung auf einem Motorrad der Klasse A2 oder A (ohne Ausbildungsverpflichtung) oder eine praktische Schulung in der Dauer von sieben Unterrichtseinheiten auf einem Motorrad der Klasse A2

 

Voraussetzungen für die Erweiterung von der Klasse A1 auf die Klasse A, ohne dass die Klasse A2 besessen wurde:

  • Mindestalter 24 Jahre
  • Mindestens 4 Jahre Besitz der Klasse A1
  • Mehrphasenausbildung für die Klasse A1 absolviert
  • Praktische Prüfung auf einem Motorrad der Klasse A

 

 

 

 

 

Klasse A2

 

Motorräder mit oder ohne Beiwagen mit einer Motorleistung von bis zu 35 kW (48PS) und einem Verhältnis von Leistung/Eigengewicht von nicht mehr als 0,2 kW/kg, die nicht von einem Fahrzeug mit mehr als der doppelten Motorleistung abgeleitet sind; 48PS entspricht mindestens 175 kg Fahrzeuggewicht

 

Gedrosselte Fahrzeuge sind zulässig, wenn die doppelte Leistung der Ausgangsversion nicht mehr doppelt so hoch ist (bei 35kW nicht mehr als 70kW)

 

Mindestalter:

18 Jahre (praktische Fahrprüfung frühestens am 18. Geburtstag)

 

Mehrphasenausbildung

Die Ausbildung für die Klasse A2 unterliegt dem Mehrphasen-Ausbildungssystem. Die Mehrphasenausbildung der Klasse A ist aber insgesamt nur einmal zu absolvieren, auch wenn die Klasse A im stufenweisen Zugang erworben wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

Klasse A

 

Motorräder mit oder ohne Beiwagen, dreirädrige Kraftfahrzeuge

 

Mindestalter

24 Jahre; 20 Jahre bei mindestens 2 Jahren Besitz der Klasse A2. Das heißt: Die Fahrprüfung darf frühestens am jeweiligen Geburtstag absolviert werden. Die theoretische und praktische Ausbildung in der Fahrschule kann bereits ein halbes Jahr vor dem Erreichen des Mindestalters absolviert werden.

 

Mehrphasen-Ausbildung:

Die Ausbildung für die Klasse A unterliegt dem Mehrphasen-Ausbildungssystem. Die Mehrphasenausbildung der Klasse A ist aber insgesamt nur einmal zu absolvieren, auch wenn die Klasse A im stufenweisen Zugang erworben wird.

Die zweite Ausbildungsphase für einen Besitzer einer Lenkberechtigung der Klassen A1, A2 oder A hat folgende Inhalte in der genannten Reihenfolge zu umfassen:

1. ein Fahrsicherheitstraining, ein verkehrspsychologisches Gruppengespräch und ein Gefahrwahrnehmungstraining, die alle an einem Tag abzuhalten sind, im Zeitraum von zwei bis zwölf Monaten nach dem Erwerb der Lenkberechtigung sowie

2. eine Perfektionsfahrt im Zeitraum von vier bis 14 Monaten nach Erwerb der Lenkberechtigung.

Zwischen der Absolvierung der in Z 1 und 2 genannten Inhalte hat ein Zeitraum von mindestens zwei Monaten zu liegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klasse B

 

Kraftwagen mit nicht mehr als acht Plätzen für beförderte Personen außer dem Lenkerplatz und mit einer höchsten zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 3500 kg,

3-rädrige Kraftfahrzeuge (ab 21 Jahre),

Krafträder der Klasse A1, wenn der Besitzer der Lenkberechtigung für die Klasse B seit mindestens fünf Jahren im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung für die Klasse B ist, sich nicht mehr in der Probezeit gemäß § 4 befindet, nachweist, eine praktische Ausbildung im Lenken von derartigen Krafträdern absolviert zu haben und der Code 111 in den Führerschein eingetragen ist.

 

Code 96

Falls bei der Genehmigung der Fahrzeuge nichts anderes festgelegt worden einen anderen als leichten Anhänger, sofern die höchste zulässige Gesamtmasse der Fahrzeugkombination mehr als 3500 kg aber nicht mehr als 4250 kg beträgt; zum Ziehen solcher Anhänger ist die Absolvierung einer theoretischen und praktischen Ausbildung im Ausmaß von insgesamt sieben Unterrichtseinheiten erforderlich.

 

Mindestalter: 17 Jahre

 

Ziehen von Anhängern mit „B“

Mit dem Führerschein der Klasse B darf ein leichter Anhänger (höchstens zulässiges Gesamtgewicht über 750 kg) gezogen werden.

Ein schwerer Anhänger (höchstes zulässiges Gesamtgewicht über 750 kg) darf mit der Klasse B gezogen werden, wenn die höchste zulässige Gesamtmasse der Fahrzeugkombination 3.500 kg nicht übersteigt.

 

Das Ziehen von Anhängern, die als einzige Bremsanlage eine Auflaufbremsanlage haben, ist nur zulässig, wenn die momentane Gesamtmasse des Anhängers weder die höchste zulässige Gesamtmasse des Zugfahrzeuges bzw. den bei der Genehmigung festgesetzten Wert (Anhängelast) übersteigt.

 

Bei geländegängigen Kraftwagen ist das 1,5-fache der höchsten zulässigen Gesamtmasse maßgebend, wenn in der Zulassungsbescheinigung keine geringere Anhängelast angegeben ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Klasse BE

 

Falls bei der Genehmigung der Fahrzeuge nichts anderes festgelegt worden ist, ein Zugfahrzeug der Klasse B und einen Anhänger oder Sattelanhänger mit einer höchsten zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 3500 kg.

 

Anhängelast und erforderliches Gewichtsverhältnis

Das Ziehen von Anhängern, die als einzige Bremsanlage eine Auflaufbremse haben, ist nur zulässig, wenn die Gesamtmasse des Anhängers weder die höchste zulässige Gesamtmasse des Zugfahrzeuges bzw. den bei der Genehmigung festgesetzten (und in der Zulassungsbescheinigung eingetragenen) Wert übersteigt.

 

Bei geländegängigen PKW, Kombis oder LKW ist das 1,5-fache der höchsten zulässigen Gesamtmasse maßgebend, wenn in der Zulassungsbescheinigung keine geringere Anhängelast vermerkt ist. (§ 61 Abs. 1 KDV)

 

Mindestalter: 18 Jahre.

 

Entfall der Theorieprüfung mein mind. 3-jährigem Besitz der Klassen B und F

 

Wenn der Antragsteller glaubhaft macht, dass er in dieser Zeit auch andere als leichte Anhänger gezogen hat, keine Bedenken hinsichtlich der gesundheitlichen Eignung bestehen und der Antragsteller die praktische Fahrprüfung erfolgreich abgelegt hat; eine Theorieprüfung ist nicht erforderlich

 

 

 

 

 

Fahrschule Ates

Inhaber: Ercihan Ates

 

Roßmähder 1

6850 Dornbirn

Tel.: 05572 / 372 980

 

Bürozeiten:

Montag bis Freitag

09:00 – 12:00 Uhr

14:00 – 18:30 Uhr

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